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Sie dämmt Schläge auf das Gehirn und verhindert Reibungsbelastungen des Schädels. Bei einem zu festen Schlag auf dem Kopf, kann es zu einer Gehirnerschütterung kommen.
Kräftige Bindegewebehaut, die Schädel und Spinngewebe verbindet und durch ihre Zähigkeit ebenfalls Stossdämpfend wirkt.
Ist eine zarte Bindegewebehaut, die eine Fortsätze (Fasern) zur weichen Hirnhaut spannt, d.h. das Gehirn ist im Schädel aufgehängt.
Gehirnflüssigkeit, die dem Raum zwischen weicher Hirnhaut und Spinngewebehaut ausfüllt, d.h. dass das Gehirn im Schädel in einer Flüssigkeit, die vor druck, Stoss und Erschütterung gut schützt
Es ist eine zarte, blutgefässereiche Bindegewebehaut, die mit dem Nervengewebe des Gehirns verbunden ist (grosser Sauerstoff- und Nährstoffgebrauch des Gehirns verbunden ist). In der weichen Hirnhaut hat es einen sehr grossen Blutdurchfluss d.h. ein Liter Blut pro Minute, dabei gibt es jede 6-8 Sekunde einen Unterbruch der Blutzufuhr. Wenn dieser Unterbruch länger als eine Minute geht kommt es zur Bewusstlosigkeit und meistens zu bleibenden Hirnschäden.
Direkter Übergang zum Rückenmark, eine Informationsleitung vom Gehirn zum Rückenmark mit Beteiligung an der Steuerung der Eingeweidetätigkeiten.
Liedschlussreflex, schlucken, erbrechen, husten, niesen, augenzwickern, gähnen usw.
Die Gleichmässigkeit der Bewegungen und erhaltung des Gleichgewichts sind wichtige Aufgaben.
Beteiligung am Sehvorgang. Steuerung der Augenmuskeln. Akkomadation (Einstellen der Sehdistanz) usw.
Schaltstelle zwischen Körper und Grosshirn, Kreuzungen vieler Nerven zwischen linker und rechter Hirnhälfte. Steuerung des vegetativen Nervensystems z.B. Appetite. An er Basis sitzt die Hypophjse (Hormonsteuerungs - zentrum)
Auf der Gehirnunterseite entspringen zwölf Paare symmetrisch angeordneter Nerven. Sie laufen im Wesentlichen zu verschiedenen Teilen von Kopf und Hals und werden von vorn nach hinten durchnummeriert. Manche davon sind motorische Nerven, die Muskelbewegungen steuern, andere dienen der Sinneswahrnehmung. Einige enthalten sogar Fasern für sensorische und motorische Signale.
Zwei Gruppen von Gehirnschlagadern versorgen die Gehirnzellen mit Sauerstoff und Glucose. Die beiden gemeinsamen Kopfschlagadern verzweigen sich am Halsansatz in einen inneren und einen äußeren Ast. Der äußere transportiert Blut zur Schädelaußenseite, der innere versorgt den vorderen Teil des Gehirns. Das übrige Gehirn wird von den Wirbelschlagadern versorgt, die sich an der Gehirnunterseite mit den inneren Kopfschlagadern zum Willis-Ring vereinigen. Von dort fließt ein gewaltiger Anteil des vom Herzen gepumpten Blutes, nämlich 25 Prozent, durch das fein verästelte Geflecht der Arterien von Groß- und Kleinhirn.